Veranstaltungen

04.02.2015

Rechtliche Grundlagen des Steuer- und Handelsrechts für steuerbegünstigte Körperschaften
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09.01.2015 – 27.03.2015

Ausstellung "Neigung zum Quadrat", Kiel
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28.01.2015 – 24.06.2015

Coaching für Leitungskräfte - 1. Jahreshälfte 2015, Kiel
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29.01.2015 – 26.03.2015

Grundkurs Rhythmik, Kiel
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30.01.2015

Tagesfortbildung "Vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer... – in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen", Kiel
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Aktuelle Informationen

28.01.2015

Existenzminimumbericht: Paritätischer fordert Kindergelderhöhung um 20 Euro

Pressemitteilung des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes vom 28.01.2015

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28.01.2015

Zeugnisvergabe – Hochsaison für die Nummern gegen Kummer

Neues Thema am Elterntelefon – Kinder und Jugendliche wählen „ihre“ Nummer 0800-111 0 333
Pressemitteilung des Deutschen Kinderschutzbundes Schleswig-Holstein vom 28.01.2015

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27.01.2015

Statement Ulrich Schneider zu Armut von Erwerbstätigen

Auf eine Medienanfrage zu den aktuellen Meldungen über die gestiegene Armut trotz Arbeit ( vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arm-trotz-arbeit-drei-millionen-erwerbstaetige-von-armut-bedroht-a-1014784.html ), hat der Hauptgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes, Dr. Ulrich Schneider folgendes Statement abgegeben:

"Das, was wir hier sehen, ist die skandalöse Bilanz nach zehn Jahren Hartz IV. Diese Zahlen sind alles andere als ein sozialpolitischer Betriebsunfall, sondern das Ergebnis einer rücksichtslosen Deregulierung des Arbeitsmarktes. Allen, die den Niedriglohnsektor forcierten, muss klar gewesen sein, dass sie Armut produzieren. Soll der Arbeitsmarkt in Deutschland nicht völlig verwildern, muss das Ruder nun konsequent herum gerissen werden. 8,50 Euro Mindestlohn allein sind zu wenig. Wir brauchen ein abgestimmtes Maßnahmenbündel, bestehend aus einer deutlichen Erhöhung des Mindestlohns, aber auch des Kindergeldes und des Wohngeldes. Anderenfalls werden insbesondere größere Familien nicht erreicht."

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