Datum: Di, 20. Februar 2018 10:00 Uhr - 15:30 Uhr

Rechtspopulismus und Soziale Arbeit

Der Rechtspopulismus nimmt sich immer mehr Raum. Dies nehmen wir bei Wahlen, in den Nachrichten, in den sozialen Netzwerken und auch in unseren Nachbarschaften wahr.

Die Soziale Arbeit ist von dieser Entwicklung nicht ausgenommen. Doch wo treffen Rechtspopulismus und Soziale Arbeit aufeinander? Bei Nutzerinnen und Nutzern sowie bei Mitarbeitenden lassen sich rechte Einstellungsmuster finden. Zudem greift der Rechtspopulismus viele Adressatengruppen der Sozialen Arbeit an, indem er die Gleichwertigkeit von Menschen grundsätzlich in Frage stellt. Sei es die Abwertung von Menschen mit Behinderung, von Migrantinnen und Migranten oder von wohnungslosen Menschen – der Rechtspopulismus macht vor kaum
einer Zielgruppe halt.

Wie geht die Soziale Arbeit mit diesen Verflechtungen um? Und wie kann sie ihr politisches Mandat als vielfältige und solidarische Menschenrechtsprofession wahrnehmen? Über diese Fragen möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen!

In diesem Tagesworkshop soll es neben einer Begriffsbestimmung vor
allem um eigene Eindrücke und Erfahrungen mit Rechtspopulismus im Arbeitsalltag gehen und um die Frage, welche Strategien sich für eine wehrhafte Soziale Arbeit formulieren lassen.

Termin
20. Februar 2018
10:00 bis 15:30 Uhr
 
Referentinnen/Referent
Andrea Dallek
Heike Roth
Birte Stieber
Birgitt Uhlen-Blucha
Holger Wittig-Koppe

Beitrag
kostenfrei

Anmeldung
Der PARITÄTISCHE
Schleswig-Holstein
Corinna Wendt-Gill
wendt-gill@paritaet-sh.org
Fax: 0431/5602-8873
 

PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein
PARITÄTISCHER Schleswig-Holstein

Zum Brook 4
24143 Kiel

Ort: Der PARITÄTISCHE S-H

Zum Brook 4, 24143 Kiel

Veranstaltungsart: Workshop